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Nachhaltigkeit

Verantwortliches Investieren

Die Monega handelt zukunftsgerichtet. Sie nimmt Abstand von völkerrechtlich verbotenen oder international geächteten Waffen und beachtet die Prinzipien für verantwortungsvolle Unternehmensführung des UN Global Compact zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Im Rahmen der Abstimmung der Anlagestrategien für die von der Monega gemanagten Sondervermögen wirkt die Monega in der Diskussion mit dem Anleger, Fondsberater und Produktpartner auf die Berücksichtigung dieser Aspekte hin. Sie befürwortet die Fortentwicklung von nationalen und internationalen Kodizes zum verantwortlichen Investieren, insbesondere den UN Principles for Responsible Investments (www.unpri.org) und Prinzipien der Unternehmensführung (z.B. www.unglobalcompact.org). Im Rahmen der Kooperation mit externen Fondsmanagern und -beratern verpflichtet die Monega diese Vertragspartner auf die Einhaltung der BVI Wohlverhaltensregeln und die darin enthaltenen Anforderungen.

Der EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums

Bereits im März 2018 verabschiedete die Europäische Union einen umfangreichen Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums. Mit dem Aktionsplan sollen Empfehlungen umgesetzt werden, die auf dem Abschlussbericht der Hochrangigen Sachverständigengruppe zur Nachhaltigen Finanzierung basieren.

Der Aktionsplan enthält eine umfassende Liste unterstützender Instrumente und Ressourcen, wie z.B. Vorschläge für eine Taxonomie des Klimawandels, ökologisch und sozial nachhaltige Aktivitäten, Standards und Labels für nachhaltige Finanzprodukte, die Einbeziehung von ESG-Faktoren in Marktforschung und Kredit-Ratings, eine Untersuchung, wie die Corporate Governance eine nachhaltige Finanzierung besser ermöglichen kann und vieles andere mehr.

Die Vorschläge der Sachverständigengruppe, die aus Repräsentanten der Länder und internationaler Finanz- und Umweltorganisationen bestand, basieren auf dem Wissen, dass die umfangreichen Ziele, die die Regierungen weltweit erreichen wollen, um z.B. das Pariser Klimaabkommen oder die UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030 zu erreichen (diese Abkommen, die wiederum in den UN-SDG, den Social Development Goals der Vereinten Nationen ihren Ausdruck fanden), nur erreichbar sind, wenn privates Kapital im Rahmen einer umfassenden Reformierung des europäischen und weltweiten Finanzsystems in nachhaltige Investitionen umgelenkt wird.

Aus dem Aktionsplan heraus entstanden vier Regulierungsentwürfe. Einer davon ging in die Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (kurz auch Offenlegungsverordnung) vom 27. November 2019 über. Die Verordnung fordert von den Finanzdienstleister eine europaweit harmonisierte Offenlegung von Informationen gegenüber Endanlegern, u.a. über die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken, über die Berücksichtigung nachteiliger Nachhaltigkeitsauswirkungen und nachhaltiger Investitionsziele oder über die Bewerbung ökologischer oder sozialer Merkmale bei Investitionsentscheidungen und im Beratungsprozess. Es geht also im Wesentlichen darum, für Endanleger mehr Transparenz zu schaffen, wie Geldanlageprodukte Nachhaltigkeitsrisiken berücksichtigen und wie mögliche nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen in den Anlageentscheidungen und Prozessen der Finanzdienstleister berücksichtigt werden.

Die Monega begrüßt die Bestrebungen der Europäischen Union, mehr Transparenz in Bezug auf nachhaltige Finanzprodukte und Nachhaltigkeitsrisiken zu schaffen und veröffentlicht hier und auf den folgenden Unterseiten umfangreiche Informationen zum Umgang der Monega mit nachhaltigen Investitionsstrategien und der Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in die Anlageentscheidungen der von der Monega verwalteten Fondsvermögen. Außerdem legt die Monega hier offen, welche Fonds nach welchen Kriterien das Thema Nachhaltigkeit berücksichtigen. 

Methoden nachhaltigen Investierens

Die Monega verwaltet sowohl Publikums- als auch Spezialfonds, die keine explizite Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Allerdings verwaltet die Monega auch eine stetig wachsende Zahl von Fonds (ca. 38 Prozent der Fonds), explizit nachhaltige Themen in verschiedenen Ausprägungen berücksichtigen. Ein starker Trend, der in der gesamten Fondsindustrie zu sehen ist.  Außerdem umfasst das Fondsportfolio der Monega wirkungsorientierte Strategien (sog. Impact Investing). Dabei werden bei den Fonds, die von Monega selbst gemanagt werden,  i.d.R. Unternehmen, die nicht den Kriterien des UN Global Compact entsprechen sowie Unternehmen, die kontroverse Waffen  produzieren oder in umstrittenen Geschäftsfeldern tätig sind, ausgeschlossen.

Fonds, die explizit Nachhaltigkeit in ihre Anlageentscheidung einbeziehen, werden im Allgemeinen in folgende Strategien unterteilt: 

Investieren mit Ausschlusskriterien

Best in Class - Ansatz

Aktiver Anteilseigner

Normenbasiertes Investment

 ESG-Integration

Impact Investing

Nachhaltige Themenfonds

Systematischer Ausschluss bestimmter Investments oder ganzer Investmentklassen vom Anlageuniversum, wenn diese gegen bestimmte Kriterien verstoßen.

Basierend auf ESG-Kriterien werden diejenigen Unternehmen herausgefiltert, die innerhalb ihrer Branche die besten Werte aufweisen.

Einflussnahme auf das Unternehmen hinsichtlich einer verstärkten ESG-Ausrichtung, Nutzung unter anderem von Aktienstimmrechten auf Hauptversammlungen.

Überprüfung von Investments anhand Konformität mit bestimmten internationalen Standards (UN Global Compact oder ILO).

Explizite Einbeziehung von ethischen und sozialen Aspekten sowie von Kriterien guter Unternehmensführung in die Finanzanalyse.

Investition in Unternehmen, Organisationen oder Fonds mit dem Ziel, neben der Erwirtschaftung finanzieller Erträge auch positiven Einfluss auf soziale und/oder ökologische Themen zu nehmen.

Investitionen in Nachhaltigkeits-Themen wie Windkraft, Photovoltaik, energieeffizientes Bauen, Wasser- und Abfallmanagement.

 

Strategien zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken bei Investitionsentscheidungsprozessen

Nachhaltigkeitsrisiken sind im Folgenden im Sinne von ESG (Environmental, Social and Governance, dt. Umwelt, Soziales und (gute) Unternehmensführung) zu verstehen. Es handelt sich um physische und sog. transitorische Risiken, die als Teil der bestehenden Risikoarten zunehmende Wirkung entfalten können. Nachhaltigkeitsrisiken im Sinne von ESG können Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung sein, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens oder eines Staates und damit auf die von Unternehmen oder Staaten ausgegebenen Wertpapiere haben können. Beispiele für solche Risiken sind z.B. Naturkatastrophen, die hohe Versicherungsschäden generieren können oder der Dieselskandal. 

Beispielhaft führe wir Ihnen hier einige weitere Nachhaltigkeitsrisiken auf:

  • Klima- und Umweltrisiken
    • sind physische Risiken wie z.B. Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenperioden, Extremwetterlagen etc.) und daraus resultierende indirekte Risiken, z.B. Aufgabe von wasserintensiven Geschäftsbereichen  Transitorische Risiken resultieren z.B. aus der Umstellung der Wirtschaft auf erneuerbare Energien. Dadurch können Energiekosten steigen oder hohe Investitionskosten entstehen, z.B. durch Umstellung auf Solarenergie.
    • Transitorische Risiken resultieren z.B. aus der Umstellung der Wirtschaft auf erneuerbare Energien. Dadurch können Energiekosten steigen oder hohe Investitionskosten entstehen, z.B. durch Umstellung auf Solarenergie.
  • Soziale Risiken
    • können durch das Geschäftsfeld des Unternehmens entstehen, wenn z.B. Schadensersatzklagen in Milliardenhöhe gegen Pharma-, Automobil- oder Tabakhersteller geführt werden
  • Risiken aus Unternehmensführung
    • können z.B. aufgrund von Reputationsverlust entstehen, z.B. durch Korruption oder Ausbeutung von Mitarbeitern oder Steuerhinterziehung und Steuervermeidungsstrategien.    

 

Dabei sind Nachhaltigkeitsrisiken keine neuen Risikoarten im eigentlichen Sinne, sondern Teil der bereits gängigen Risikoarten der Geldanlage, wie Kredit- oder Adressenausfallrisiken, Marktpreisrisiken, Liquiditätsrisiken oder operationelle Risiken. 

Eine Risikoanalyse, die auch die Nachhaltigkeitsaspekte mit berücksichtig kann die Chancen erhöhen, in erfolgreiche Unternehmen zu investieren. Denn Unternehmen, die großen Wert auf Nachhaltigkeit legen, haben heutzutage nicht nur ein besseres Image. Auch auf die Ertragslage eines Unternehmens kann nachhaltiges Agieren positive Auswirkungen haben, z.B. durch eine ressourcenschonende Produktion oder motivierte Mitarbeiter. Deshalb sind die Prozesse des Fondsmanagement sowie des Risikomanagement der Monega in Hinblick auf Risikoidentifikations- und -steuerung der Fonds sowie die klassischen Methoden und Verfahren unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken von zentraler Bedeutung.

Nachhaltigkeitsrisiken im Sinne der Verordnung (EU) 2019/2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („nachfolgend Offenlegungs-Verordnung“) sind Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition des Fonds haben könnten. Diese Effekte können sich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Fonds sowie auf die Reputation der Gesellschaft auswirken. Nachhaltigkeitsrisiken können auf alle bekannten Risikoarten einwirken und als Faktor zur Wesentlichkeit dieser Risikoarten beitragen. Beispielhaft sind die in den nachfolgenden Abschnitten beschriebenen Risikoarten Marktrisiko, Liquiditätsrisiko, Kontrahentenrisiko und operationelles Risiko zu nennen.

Nachhaltigkeitsrisiken sind aufgrund der häufig fehlenden historischen Datengrundlage, der zahlreichen zu berücksichtigenden Faktoren und der vielen Unsicherheiten über zukünftige Klima- und Politikszenarien allerdings teilweise sehr schwierig zu messen und zu steuern. 

Bereits bei der Erstprüfung von Transaktionen und Investitionsentscheidungen identifiziert und analysiert die Monega für alle der von ihr verwalteten Sondervermögen die relevanten Informationen zu möglichen Nachhaltigkeitsrisiken und berücksichtigt diese im Entscheidungsprozess. Dabei bezieht die Gesellschaft im Rahmen ihres Investmentprozesses alle relevanten finanziellen Risiken in ihre Anlageentscheidung mit ein und bewertet diese fortlaufend. Dabei werden auch alle relevanten Nachhaltigkeitsrisiken berücksichtigt, die wesentliche negative Auswirkungen auf die Rendite einer Investition haben können, sowie die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen einer Anlageentscheidung auf Nachhaltigkeitsfaktoren. Unter Nachhaltigkeitsfaktoren werden dabei Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung verstanden. Führt die Bewertung der Nachhaltigkeitsrisiken zu dem Schluss, dass für den Fonds keine als relevant erachteten Nachhaltigkeitsrisiken vorliegen, so werden die Gründe hierfür erläutert. Führt die Bewertung zu dem Schluss, dass die entsprechenden Risiken relevant sind, so wird das Ausmaß, in dem Nachhaltigkeitsrisiken die Wertentwicklung des Finanzprodukts beeinflussen können, offengelegt.

Nachhaltiger Investmentprozess

Der Investmentprozess ist ein mehrstufiger Prozess, in dem die klassische Finanzanalyse mit der Nachhaltigkeitsanalyse kombiniert wird. Die Monega gestaltet ihre Investmentprozesse so aus, dass sie ihrem in der Präambel dargelegten Verständnis von Verantwortlichem Investieren entsprechen. Das bedeutet, dass Monega die Anlagen nicht nur nach klassischen Kriterien wie Bilanzkennzahlen, Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung oder fundamentaler Bilanz- und Unternehmensanalyse beurteilt, sondern auch u.a. anhand der Kriterien des UN Global Compact. Der UN Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage seiner 10 universellen Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft.

Darüber hinaus prüft die Monega vor einer Investition alle Unternehmen bzw. Emittenten auch auf Aktivitäten in umstrittenen Geschäftsfeldern und hat dafür Ausschlusskriterien definiert. Danach nimmt die Monega u.a. Abstand von völkerrechtlich verbotenen oder international geächteten Waffen, wie z.B. Streubomben oder Landminen. Außerdem werden Investitionen in Unternehmen, die in den Geschäftsfeldern Tabak und/oder Kohle tätig sind, kritisch gesehen.

Monega nutzt für das Unternehmensscreening die Dienstleistungen etablierter ESG -Ratinganbietern. Das Ergebnis des Unternehmens- bzw. Emittenten-Screenings ist die Kategorisierung und Bewertung der Investierbarkeit eines Titels in die Kategorie „Investierbarkeit“, „Beobachtung“ (ggf. bei gleichzeitiger Investition) oder „Ausschluss“.

Dabei erfolgt die Prüfung grundsätzlich auf Basis des unmittelbaren Emittenten, ausgedrückt durch die ISIN des Wertpapiers. Ggf. kann auch noch eine Bewertung auf Basis des Mutterunternehmens hinzugezogen werden. Beim Mutterunternehmen orientiert sich die Monega an der obersten Muttergesellschaft.

Eine fortlaufende Überprüfung der gecoverten Unternehmen ist gewährleistet. Rating-Änderungen werden dem Monega Fondsmanagement durch E-Mail-Alert zur Kenntnis gebracht. Liegt für ein Unternehmen keine Bewertung durch einen Ratinganbieter vor, wird vom jeweiligen Fondsmanager anhand relevanter Dokumente etc. eine eigene Einschätzung des Unternehmens vorgenommen („best effort“). Diese Prüfung wird vom jeweiligen Fondsmanager durchgeführt und dokumentiert, archiviert und dem verantwortlichen „Portfoliomanager Nachhaltigkeit“ zur Kenntnis gebracht.

Ex ante Prüfung

Im Rahmen der Erwerbsvoraussetzungsprüfungen nimmt der jeweils zuständige Monega-Fondsmanager für Fonds, für die die Monega-Nachhaltigkeitskriterien laut Richtlinie „Umsetzung BVI-Wohlverhaltensregeln“ gilt, anhand des externen Ratinganbieters eine Prüfung auf Basis der oben genannten Kriterien vor.

Restricted List

Als Ergebnis der Überprüfung wird eine Restricted List erstellt und vom Risikomanagement zur Ex-Ante-Prüfung im Grenzprüfungs-Tool implementiert. Für Fonds, für die die Monega-Nachhaltigkeitskriterien laut Richtlinie „Umsetzung BVI-Wohlverhaltensregeln“ gelten, herrscht für die Titel der Restricted List ein grundsätzliches Erwerbsverbot. Bei Verstößen gegen die oben genannten Kriterien kann ggf. in Diskussion des verantwortlichen Fondsmanagers mit dem Verantwortlichen „Nachhaltiger Investmentprozess“ und dem Geschäftsführer Fondsmanagement eine Neueinstufung vorgenommen werden. Die Gründe hierfür sind zu dokumentieren. In jedem Fall ist interessewahrend aus Anlegersicht zu handeln.
Die Restricted List wird auf monatlicher Basis aktualisiert und per E-Mail dem Portfoliomanagement, dem Risikomanagement, den Nachhaltigkeitsbeauftragten der Monega sowie den Fondspartnern (externe Fondsmanager und Fondsberater) bekannt gemacht.
Zusätzlich können jederzeit detaillierte Reports mit näheren Gründen, warum ein Emittent nicht den Monega-Nachhaltigkeitskriterien entspricht, den verantwortlichen Portfoliomanagern und -beratern zur Verfügung gestellt werden.

Watchlist

Auf Basis der oben genannten Screening-Kriterien wir auf Basis der aktuellen Wertpapier-Bestände der Monega eine Watch List erstellt. Auf dieser Liste sind alle im Bestand befindlichen Wertpapiere verzeichnet, die gegen die Monega-Nachhaltigkeitskriterien verstoßen. Die Watchlist wird auf monatlicher Basis aktualisiert, per E-Mail dem Portfoliomanagement, dem Risikomanagement, den Nachhaltigkeitsbeauftragten der Monega sowie den Fondspartnern bekannt gemacht und bei Bedarf in regelmäßigen Board-Meetings erörtert.

Für Fonds, für die die Monega-Nachhaltigkeitskriterien laut Richtlinie „Umsetzung BVI-Wohlverhaltensregeln“ gelten, herrscht für diese Titel ein grundsätzliches Kauf- und Halteverbot. Bei Verstößen gegen die oben genannten Kriterien kann ggf. in Diskussion des verantwortlichen Fondsmanagers mit dem Portfoliomanager „Nachhaltigkeit“ und dem Geschäftsführer Fondsmanagement eine Neueinstufung vorgenommen werden. Die Gründe hierfür sind zu dokumentieren. In jedem Fall ist interessewahrend aus Anlegersicht zu handeln.

Für Beratungsmandate oder Fonds mit externem Manager erfolgt für diese Titel durch den jeweils zuständigen Monega-Fondsmanager eine Information, falls enthaltene Wertpapiere gegen die Monega-Nachhaltigkeitskriterien verstoßen. Es steht dem Berater/externen Manager jedoch frei den Titel weiterhin im Portfolio zu halten oder zu veräußern.

Für Spezialsondervermögen kann der Anleger auch ausdrücklich anderslautende Weisungen erteilen. In diesen Fällen weist die Monega die Anleger im Rahmen der Portfoliostrukturierung ausdrücklich auf eventuell daraus resultierende Nachhaltigkeitsrisiken hin. 

Monega engagiert sich als aktiver Anteilseigner

Die Monega nimmt ihre treuhänderische Verantwortung für ihre Kunden und Anleger sehr ernst und stimmt anhand klar definierter Kriterien unter Berücksichtigung der Interessen der Investmentvermögen und deren Anleger und der Integrität des Marktes ab. Die Stimmrechtsrichtlinien werden regelmäßig überprüft und an die aktuellen Entwicklungen angepasst.

Monega nimmt gezielt Einfluss auf die investierten Unternehmen hinsichtlich einer verstärkten ESG-Ausrichtung. Dies erfolgt unter anderem mittels Nutzung von Aktienstimmrechten auf Hauptversammlungen im Rahmen der Abstimmungspolitik der Monega. Zum Ende eines jeden Kalenderjahres legt die Monega offen, wie sie im Interesse ihrer Anleger den Dialog geführt hat. 

Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsrisiken in der Vergütungspolitik

Neben der vorangehend beschriebenen Strategie zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in den Investmentprozess steht auch die Vergütungspolitik der Monega mit der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken im Einklang. Die Monega hat sich zur Erfüllung der geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben für Kapitalverwaltungsgesellschaften schriftliche Vergütungsgrundsätze gegeben. Leitgedanke dieser Regelungen ist die Schaffung einer transparenten Vergütungspolitik, die im Einklang mit der - auch auf Nachhaltigkeitsaspekte ausgerichteten - Geschäftsstrategie, den Zielen und den Werten der Gesellschaft eine faire Vergütung innerhalb der Gesellschaft sicherstellt und das Entstehen von Interessenkonflikten in diesem Bereich weitestmöglich ausschließt. Darüber hinaus dienen die Regelungen dem Ziel, eine nachhaltige Vergütungssystematik unter Vermeidung von Fehlanreizen zur Eingehung übermäßiger Risiken sicherzustellen. Durch die Vergütungspolitik werden insbesondere keine Anreize gesetzt, durch die ein Finanzinstrument in das verwaltete Portfolio aufgenommen bzw. gehalten wird, welches nicht der Anlagestrategie eines kollektiven Vermögensverwaltungsmandates entspricht. Ferner ist die Vergütungsstruktur nicht mit einer performance- oder risikogewichteten Leistung verknüpft und begünstigt somit auch keine übermäßige Risikobereitschaft in Bezug auf die Aufnahme von Finanzinstrumenten mit u.a. hohen Nachhaltigkeitsrisiken in das verwaltete Portfolio. Damit stellt die Monega auch von Gesetzes wegen sicher, dass die Leistung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht in einer Weise vergütet oder bewertet wird, die mit ihrer Pflicht, im bestmöglichen Interesse der Kundinnen und Kunden zu handeln, kollidiert.

Wir stellen im Rahmen der Vergütung für unsere Vertriebspartner sicher, dass im bestmöglichen Interesse unserer Kundinnen und Kunden gehandelt wird. Die von uns gezahlte Vergütung ist neutral in Bezug auf die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken.

Nachhaltige Fonds der Monega (Art. 8 und Art. 9 Offenlegungsverordnung)

Die nachfolgenden Fonds der Monega berücksichtigen ökologische oder soziale Merkmale oder eine Kombination aus diesen Merkmalen in unterschiedlichen Ausprägungen in ihren Anlagezielen:

ISIN Fondsname Anlageziel und -strategie Kategorie nach Offenlegungsverordnung
DE000A141WN9 Barmenia Nachhaltigkeit Balanced Der Fonds Barmenia Nachhaltigkeit Balanced ist ein OGAW-Sondervermögen, das zu mindestens 51% aus Vermögensgegenständen von Unternehmen bzw. Emittenten bestehen muss, die vom Fondsmanagement als nachhaltig eingestuft werden. Dabei wird das Sondervermögen aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Das Fondsmanagement berücksichtigt in seinen Investmententscheidungen für alle Vermögenswerte zu 100%  die Ausschlusskriterien der Barmenia Versicherungsgruppe, die unter www.nachhaltige.versicherung einsehbar sind. Die Unternehmen/Emittenten, Länder und Organisationen werden demzufolge im Auswahlprozess zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten der Kapitalanlage einer umfassenden Analyse hinsichtlich ihrer Umwelt- und Sozialverträglichkeit unterzogen. Ziel der Anlagepolitik ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden.  Art. 8
DE000A141WP4 Barmenia Nachhaltigkeit Dynamic Der Fonds Barmenia Nachhaltigkeit Dynamic ist ein OGAW-Sondervermögen, das zu mindestens 51% aus Vermögensgegenständen von Unternehmen bzw. Emittenten bestehen muss, die vom Fondsmanagement als nachhaltig eingestuft werden. Dabei wird das Sondervermögen aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Das Fondsmanagement berücksichtigt in seinen Investmententscheidungen für alle Vermögenswerte zu 100%  die Ausschlusskriterien der Barmenia Versicherungsgruppe, die unter www.nachhaltige.versicherung einsehbar sind. Die Unternehmen/Emittenten, Länder und Organisationen werden demzufolge im Auswahlprozess zusätzlich zu den wirtschaftlichen Aspekten der Kapitalanlage einer umfassenden Analyse hinsichtlich ihrer Umwelt- und Sozialverträglichkeit unterzogen. Ziel der Anlagepolitik ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden.  Art. 8
DE000A2ATCW4 BIB Nachhaltigkeit Aktien Global Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Er soll zu mindestens 51% in weltweite Aktien investieren. Die Aktienauswahl erfolgt aus einer Kombination von verschiedenen Faktoren mit unterschiedlicher Gewichtung z.B. Qualität, Momentum, Volatilität und Dividendenrendite. Das Investmentvermögen wird unter Gesichtspunkten nachhaltiger Geldanlagen verwaltet. Es dürfen ausschließlich Aktien von solchen Unternehmen erworben werden, die nicht gegen die ESG-Kriterien des ethisch-nachhaltigen Wirtschaftens gemäß den Anlagegrundsätzen der BANK IM BISTUM ESSEN eG verstoßen. Diese Anlagegrundsätze bedeuten, dass einzelne Industrien, Länder und Unternehmen bei den Investitionsentscheidungen ausgeschlossen werden können. Vor allem aber werden die Investitionen anhand von Positivkriterien (wie z.B. der Umsetzung von Umweltstrategien) und Negativkriterien (wie z.B. Umsätze von mehr als 5 % durch die Produktion von Alkohol oder Tabak) getroffen. Neben sozialen und ökologischen Kriterien (z.B. keine Atomenergie oder Kinderarbeit) finden auch traditionelle finanzielle Faktoren bei der Titelauswahl Berücksichtigung. Art. 8
DE000A2DL387 Bueno Global Strategy Für das Sondervermögen ist kein Anlageschwerpunkt festgelegt. Das Sondervermögen soll zu mindestens 25 Prozent seines Wertes in Kapitalbeteiligungen (Aktien und Aktienfonds) in- und ausländischer Aussteller investieren. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Es werden grundsätzlich solche Wertpapiere für das Sondervermögen erworben, die Nachhaltigkeitskriterien anhand der 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen berücksichtigen. Des Weiteren werden grundsätzlich bestimmte Branchen ausgeschlossen, z.B. aus den Themen Anti-Personen-Minen, Streubomben, Glücksspiel, Drogen, Erwachsenenunterhaltung und Kinderarbeit. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Art. 8
DE000A2PT145 CSR Bond Focus SDG Fonds Der CSR Bond Focus SDG Fonds ist ein Sonstiges Sondervermögen, dass zu mindestens 51 Prozent seines Wertes aus verzinslichen Wertpapieren in- und ausländischer Emittenten bestehen muss, die nachweislich zur Erreichung von einem oder mehreren der 17 „Sustainable Development Goals“ (SDG: UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung) der Vereinten Nationen beitragen. Bei der Auswahl der Emittenten und Wertpapiere die über kein Rating verfügen,  wird ein Screening-Verfahren angewandt, das berücksichtigen soll, dass die Emittenten der Wertpapiere über solidere und nachhaltigere Geschäftspraktiken als ihre Mitbewerber verfügen. Außerdem ist die Investition in Anleihen von öffentlichen Ausstellern und auch Unternehmen mit (Investment-Grade-)Rating möglich. Ausgeschlossen werden sollen hingegen Unternehmen/Institutionen, die in Kontroversen verwickelt sind oder gegen international anerkannte ESG-Standards verstoßen, v.a. den UN Global Compact (Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung). Dies wird regelmäßig extern durch eine unabhängige Ratingagentur überprüft. Der Fonds soll überwiegend in Euro investieren. Derivate dürfen zur (Fremdwährungs-)Absicherung oder zur Steuerung der Duration eingesetzt werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Art. 9
DE000A2PF0H4 DEVK-Anlagekonzept RenditeNachhaltig Der DEVK-Anlagekonzept RenditeNachhaltig investiert in ETF- bzw. Zielfonds-Anteile, die vom Fondsmanagement unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien ausgewählt wurden. In der Nachhaltigkeitsanalyse von Unternehmen, Ländern und Organisationen in Bezug auf sämtliche Investments des Fonds werden ökologische, ökonomische und soziale Kriterien berücksichtigt. Unternehmen und Emittenten, die einer nachhaltigen Entwicklung schaden, sollen über die Anwendung von Ausschlusskriterien gemieden werden. Dabei wird das Sondervermögen aktiv gemanagt und kann bis zu 100 Prozent in (ETF-)Aktienfonds anlegen. Vorbehaltlich der vorstehend festgelegten Anlagegrenze gilt zudem, dass mindestens 51 Prozent des Aktivvermögens (die Höhe des Aktivvermögens bestimmt sich nach dem Wert der Vermögensgegenstände des Investmentfonds ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten) des Gemischten Sondervermögens werden in solche Kapitalbeteiligungen i. S. d. § 2 Absatz 8 Investmentsteuergesetz angelegt, die nach diesen Anlagebedingungen für das Gemischte Sondervermögen erworben werden können (Aktienfonds). Dabei können die tatsächlichen Kapitalbeteiligungsquoten von Ziel-Investmentfonds berücksichtigt werden. Art. 8

DE000A14N7W7

DE000A14N7X5

Equity for Life Der Fonds Equity for Life -I- muss zu mindestens 70 Prozent seines Wertes in Kapitalbeteiligungen (Aktien und Aktienfonds) in- und ausländischer Aussteller investieren, ein regionaler Schwerpunkt ist nicht vorgesehen. Es erfolgt eine aktive Einzeltitelauswahl der Vermögensgegenstände. Dabei richtet sich das Fondsvermögen grundsätzlich an den 10 Prinzipien des UN Global Compact aus und schließt kritische Branchen und Sektoren  aus, die ihren Umsatz aus kontroversen Geschäftsfeldern wie Rüstung/geächteten Waffen, Tabak und Kohle generieren. Geographisch ist der Fonds weltweit aufgestellt. Das Währungsmanagement erfolgt diskretionär. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Fonds ist es, hohe Wertzuwächse zu erzielen. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert.  Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark.  Art. 8

DE000A2PF0N2

DE000A2PF0P7

Europäischer Mittelstandsanleihen FONDS Für das OGAW-Sondervermögen müssen zu mindestens 51 Prozent des Wertes des OGAW-Sondervermögens europäische verzinsliche Wertpapiere erworben werden. Der Europäische Mittelstandsanleihen FONDS (I) investiert vornehmlich in ausgewählte Anleihen von mittelständischen Unternehmen der Europäischen Union, wobei der Fokus auf Emissionen aus den stabilen Volkswirtschaften (wie z.B. Deutschland, Frankreich und den Beneluxländern) liegt. Kernstück der Titelauswahl ist ein Scoring-Verfahren, das schon im Jahr 2013 entwickelt wurde und mit dem die Mittelstandsanleihen herausgefiltert werden, die ein attraktives Rendite-/Soliditätsprofil aufweisen. Ziel des Fonds ist es, die Bonitätsrisiken für den Anleger durch eine sorgfältige Auswahl und eine breite Streuung zu reduzieren. Darüber hinaus wird eine auf dem Risikoprofil basierende Wertentwicklung angestrebt, die über der Rendite von 5-jährigen Bundesobligationen liegen soll. Ausgeschlossen sind Anleihen, die aus Perspektive der Nachhaltigkeit in kritischen Geschäftsfeldern tätig sind, wie beispielsweise Förderung von Kraftwerkskohle, grüner Gentechnik oder Herstellung von Atomstrom. Weiterhin erfolgt eine Analyse in Bezug auf kontroverse Geschäftspraktiken und gute Unternehmensführung. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark.  Art. 8

DE000A2PEMD

DE000A2PEME1

HQAM Global Equities DM4EM Der Fonds investiert zu mindestens 51 Prozent seines Wertes in Kapitalbeteiligungen (Aktien und Aktienfonds) in- und ausländischer Aussteller. Hierbei sollen insbesondere Titel bzw. Zielfonds der Developed Markets nach quantitativen Methoden berücksichtigt werden, die die Wirtschaftsleistung der Emerging Markets optimal repräsentieren, von dieser profitieren und so indirekt an der wirtschaftlichen Entwicklung der Emerging Markets partizipieren. Durch eine Kombination von Ausschlüssen und Einhaltung eines Mindest-ESG-Scores auf Portfolio-Ebene berücksichtigt der Fonds Nachhaltigkeitskriterien im Sinne von ESG (Environmental, Social, Governance). Dabei richtet sich das Fondsvermögen grundsätzlich an den 10 Prinzipien des UN Global Compact aus und schließt kritische Branchen und Sektoren wie z.B. Waffen sowie Unternehmen mit schlechtem ESG Rating aus. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark.  Art. 8
DE000A2P37D0 KirAc Stiftungsfonds Der weltweit anlegende Mischfonds soll das Fondsvermögen zu mindestens 51 Prozent seines Wertes in festverzinsliche Wertpapiere in- und ausländischer Aussteller anlegen. Ein regionaler Schwerpunkt ist nicht vorgesehen. Darüber hinaus soll das Fondsvermögen in regional nicht begrenzte Aktien angelegt werden. Das Sondervermögen soll unter Berücksichtigung der Anlagerichtlinien der kirchlichen Stiftungen im Bistum Aachen und auf der Grundlage der christlichen Wertorientierung nach sozialen, ökologischen und Kriterien guter Unternehmensführung investiert werden. Art. 8

DE000A2PEMJ0

DE000A2PEMH4

Kölner Nachhaltigkeitsfonds Ziel des Fonds ist die Erwirtschaftung einer aktienähnlichen Rendite bei möglichst (gleichem oder) geringerem Risiko durch den Einbezug von Nachhaltigkeitskriterien bei Investmententscheidungen sowie durch eine besondere ausgewogene Portfolioallokation. Um dies zu erreichen, legt der Fonds mindestens 51 Prozent seines Vermögens in ETF-Anteile an, die unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien ausgewählt werden, wie z.B. ESG-fokussierte Fonds, Impact-Fonds oder nachhaltige Branchenfonds. Mindestens 51 Prozent des Wertes des Fonds werden zudem in Kapitalbeteiligungen i. S. d.  § 2 Absatz 8 (Aktienfonds) des deutschen Investmentsteuergesetzes angelegt. Aufgrund der Anlagestrategie kann es insbesondere bei volatilen Märkten zu einer zunehmenden Umschlagshäufigkeit und höheren Transaktionskosten kommen. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, möglichst hohe Wertzuwächse zu erzielen. Hierzu werden die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögens-gegenstände erworben und veräußert. Derivate dürfen auf Fondsebene nicht erworben werden. Art. 8

DE000A2JN5H1

DE0007560849

Monega FairInvest Aktien Der Fonds muss zu mindestens 70 Prozent seines Wertes in Kapitalbeteiligungen (Aktien und Aktienfonds) von Ausstellern mit Sitz innerhalb der Eurozone investieren. Hierbei soll grundsätzlich in die Titel der 50 größten Unternehmen der Euro-Zone investiert werden. Die Gewichtung der einzelnen Aktien richtet sich u.a. nach der Marktkapitalisierung der Unternehmen. Dadurch soll der Anleger von den Chancen eines Investments in eine der stärksten Wirtschaftsregionen der Welt profitieren. Dabei richtet sich das Fondsvermögen grundsätzlich an den 10 Prinzipien des UN Global Compact aus und schließt kritische Branchen und Sektoren  aus, die ihren Umsatz aus kontroversen Geschäftsfeldern wie Rüstung/geächteten Waffen, Tabak und Kohle generieren. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Fonds ist es, möglichst hohe Wertzuwächse zu erzielen. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark.  Art. 8

DE000A2JQL26

DE000A2JQL34

Monega Mikrofinanz & Impact Fonds Der Monega Mikrofinanz & Impact Fonds investiert insbesondere in Vermögenswerte aus dem Mikrofinanzbereich. Das Sondervermögen muss insgesamt mindestens 51 Prozent seines Wertes in unverbriefte Darlehensforderungen von Mikrofinanz-Instituten oder gegen Mikrofinanz-Institute anlegen. Bis zu insgesamt 95 Prozent des Fondsvolumens dürfen in unverbriefte Darlehensforderungen von regulierten Mikrofinanz-Instituten oder gegen regulierte Mikrofinanz-Institute angelegt werden. Dadurch refinanziert der Fonds indirekt Mikrofinanzinstitute, die mit dem Kapital Mikrokredite in ihren Ländern vergeben können. Darüber hinaus können auch größere (Mikro-) Finanzinstitute sowie Unternehmen/ Betriebsgesellschaften in Entwicklungsländern refinanziert werden, die nachhaltige Produkte für arme Bevölkerungsteile zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, gleichmäßige, angemessene und nachhaltige Wertzuwächse zu erzielen. Art. 9
Spezial-AIF Monega Multi-Sector Microfinance&Impact Loan Fund Der Monega Multi-Sector Microfinance&Impact Loan Fund ist ein Spezialsondervermögen und investiert insbesondere in Vermögenswerte aus dem Mikrofinanzbereich. Das Sondervermögen muss insgesamt mindestens 51 Prozent seines Wertes in unverbriefte Darlehensforderungen von Mikrofinanz-Instituten oder gegen Mikrofinanz-Institute anlegen. Bis zu insgesamt 95 Prozent des Fondsvolumens dürfen in unverbriefte Darlehensforderungen von regulierten Mikrofinanz-Instituten oder gegen regulierte Mikrofinanz-Institute angelegt werden. Dadurch refinanziert der Fonds indirekt Mikrofinanzinstitute, die mit dem Kapital Mikrokredite in ihren Ländern vergeben können. Darüber hinaus können auch größere (Mikro-) Finanzinstitute sowie Unternehmen/ Betriebsgesellschaften in Entwicklungsländern refinanziert werden, die nachhaltige Produkte für arme Bevölkerungsteile zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, gleichmäßige, angemessene und nachhaltige Wertzuwächse zu erzielen. Art. 9
DE000A2P37B4 PRIVACON Nachhaltigkeitsfonds SWG  Das Sondervermögen soll zu mindestens 51 Prozent seines Wertes in Kapitalbeteiligungen i. S. d. § 2 Absatz 8 des deutschen Investmentsteuergesetzes (Aktien und Aktienfonds) in- und ausländischer Aussteller anlegen. Ein regionaler Schwerpunkt ist nicht vorgesehen. Ziel des Fonds ist die Erwirtschaftung einer aktienähnlichen Rendite bei möglichst (gleichem oder) geringerem Risiko durch den Einbezug von Nachhaltigkeitskriterien bei Investmententscheidungen sowie durch eine besondere, ausgewogene Portfolioallokation. Um dies zu erreichen, legt der Fonds mindestens 51% seines Vermögens in Anteile an Investmentvermögen  an, die unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien ausgewählt werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Art. 8
DE000A1JSW22 SALytic Active Equity Das Sondervermögen soll zu mindestens 70 Prozent seines Wertes in Kapitalbeteiligungen (Aktien und Aktienfonds) in- und ausländischer Aussteller investieren, ein regionaler Schwerpunkt ist nicht vorgesehen. Bei den Anlageentscheidungen werden insbesondere Titel mit stabilen bis steigenden Ausschüttungen, defensiven Geschäftsmodellen sowie Konsolidierungspotenzial. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, möglichst hohe Wertzuwächse zu erzielen. Es werden grundsätzlich solche Wertpapiere für das Sondervermögen erworben, die Nachhaltigkeitskriterien anhand der 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen berücksichtigen. Des Weiteren werden grundsätzlich bestimmte Branchen ausgeschlossen, z.B. aus den Themen Anti-Personen-Minen, Streubomben, Glücksspiel, Drogen, Erwachsenenunterhaltung und Kinderarbeit. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Art. 8
DE000A1JSW30 SALytic Bond Opportunities Das Sondervermögen ist ein europäischer Rentenfonds mit Durchschnittsrating im Investment Grade Bereich. Er investiert im Wesentlichen in Unternehmens- und Staatsanleihen. Ziel ist es einen Mehrwert durch aktive Risikosteuerung, Investments in Risikoprämien bei Neuemissionen, non-EZB-Anleihen, Anleihen ohne Rating, Währungstiteln und die Beimischung von Crossover-Titeln als Anomalien zu schaffen. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Es werden grundsätzlich solche Wertpapiere für das Sondervermögen erworben, die Nachhaltigkeitskriterien anhand der 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen berücksichtigen. Des Weiteren werden grundsätzlich bestimmte Branchen ausgeschlossen, z.B. aus den Themen Anti-Personen-Minen, Streubomben, Glücksspiel, Drogen, Erwachsenenunterhaltung und Kinderarbeit. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert. Derivate dürfen zu Investitions-
und Absicherungszwecken erworben werden.
Art. 8
DE000A2DL4D1 SALytic Strategy Für das Sondervermögen ist kein Anlageschwerpunkt festgelegt. Das Sondervermögen darf in alle zulässigen Vermögensgegenstände in- und ausländischer Emittenten anlegen. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Es werden grundsätzlich solche Wertpapiere für das Sondervermögen erworben,  die Nachhaltigkeitskriterien anhand der 17 Sustainable Development Goals  der Vereinten Nationen berücksichtigen. Des Weiteren werden grundsätzlich bestimmte Branchen ausgeschlossen, z.B. aus den Themen Anti-Personen-Minen, Streubomben, Glücksspiel, Drogen, Erwachsenenunterhaltung und Kinderarbeit. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert. Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Art. 8

DE000A1WY1P4

DE000A1WY1N9

Steyler Fair Invest - Bonds Ziel des Fonds ist die Partizipation der Anleger an dem Wertzuwachs von Unternehmen, deren Geschäftsfelder und -praktiken ethischen und nachhaltigen Gesichtspunkten genügen. Um das Anlageziel zu erreichen, legt der Fonds mindestens 51 % seines Vermögens in verzinslichen Wertpapieren in- und ausländischer Aussteller an. Die Auswahl der verzinslichen Wertpapiere wird dabei durch Umwelt-, Ethik- und Sozialkriterien geprägt. Die Gesellschaft stellt gemeinsam mit der Steyler Ethik Bank, dem Netzwerk der Steyler Missionare und Missionsschwestern und der Research-Agentur ISS oekom research AG einen Katalog von ethischen und nachhaltigen Ausstellern auf, deren Wertpapiere von der Gesellschaft für den Fonds ausgewählt und erworben werden können. Dieser Katalog wird regelmäßig aktualisiert. Die möglichen Aussteller werden zum einen durch Positivkriterien im Bereich des Umwelt- und Sozialratings bestimmt. Zum anderen werden durch Ausschlusskriterien (Negativkriterien) Unternehmen mit kontroversen Geschäftsfeldern und Geschäftspraktiken und Staaten mit kontroversen Sozial- und Umweltpraktiken ausgeschlossen.  Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark.  Art. 8

DE000A111ZJ3

DE000A111ZH7

Steyler Fair Invest - Balanced Ziel des Fonds ist die Partizipation der Anleger an dem Wertzuwachs von Unternehmen, deren Geschäftsfelder und -praktiken ethischen und nachhaltigen Gesichtspunkten genügen. Um das Anlageziel zu erreichen, verbindet der Fonds die Investition von mehreren Anlageklassen mit einer aktiven Steuerung der Gewichtung der Anlagesegmente. Die Auswahl der Wertpapiere wird dabei durch Umwelt-, Ethik- und Sozialkriterien geprägt. Die Gesellschaft stellt gemeinsam mit der Steyler Ethik Bank, dem Netzwerk der Steyler Missionare und Missionsschwestern und der Research-Agentur ISS oekom research AG einen Katalog von ethischen und nachhaltigen Ausstellern auf, deren Wertpapiere von der Gesellschaft für den Fonds ausgewählt und erworben werden können. Dieser Katalog wird regelmäßig aktualisiert. Die möglichen Aussteller werden zum einen durch Positivkriterien im Bereich des Umwelt- und Sozialratings bestimmt. Zum anderen werden durch Ausschlusskriterien (Negativkriterien) Unternehmen mit kontroversen Geschäftsfeldern und Geschäftspraktiken und Staaten mit kontroversen Sozial- und Umweltpraktiken ausgeschlossen. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu
erzielen.
Art. 8

DE000A1JUVM6

DE000A1JUVL8

Steyler Fair Invest - Equities Ziel des Fonds ist die Partizipation der Anleger an dem Wertzuwachs von Unternehmen, deren Geschäftsfelder und -praktiken ethischen und nachhaltigen Gesichtspunkten genügen. Um das Anlageziel zu erreichen, legt der Fonds mindestens 61 % seines Vermögens in Aktien in- und ausländischer Aussteller an. Die Auswahl der verzinslichen Wertpapiere wird dabei durch Umwelt-, Ethik- und Sozialkriterien geprägt. Die Gesellschaft stellt gemeinsam mit der Steyler Ethik Bank, dem Netzwerk der Steyler Missionare und Missionsschwestern und der Research-Agentur ISS oekom research AG einen Katalog von ethischen und nachhaltigen Ausstellern auf, deren Wertpapiere von der Gesellschaft für den Fonds ausgewählt und erworben werden können. Dieser Katalog wird regelmäßig aktualisiert. Die möglichen Aussteller werden zum einen durch Positivkriterien im Bereich des Umwelt- und Sozialratings bestimmt. Zum anderen werden durch Ausschlusskriterien (Negativkriterien) Unternehmen mit kontroversen Geschäftsfeldern und Geschäftspraktiken und Staaten mit kontroversen Sozial- und Umweltpraktiken ausgeschlossen.  Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark.  Art. 8
DE000A141WM1 WahreWerteFonds Für das Sondervermögen ist kein Anlageschwerpunkt festgelegt. Das Sondervermögen darf in alle zulässigen Vermögensgegenstände in- und ausländischer Emittenten anlegen. Das Fondskonzept ist eine auf dem Wahre-Werte-Depot (einem seit 2014 existierendem Modellkonzept) agierende Strategie, die darauf beruht, mittels kontrollierter Schwarmintelligenz in system- und marktunabhängige Unternehmen zu investieren. Bei der Selektion von Aktien und Renten durchlaufen die Emittenten das Steyler Ethik Bank Nachhaltigkeitsresearch. Somit soll gewährleistet werden, dass Emittenten ausgewählt werden, die zu den Nachhaltigkeitsvorreitern innerhalb ihrer jeweiligen Branche gehören und zugleich weder in kontroversen Geschäftsfeldern tätig sind noch kontroverse Geschäftspraktiken anwenden. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen.  Art. 8

DE000A2P37H1

DE000A1JSWX5

DE000A1143P2

WGZ Corporate M Das Sondervermögen soll zu mindestens 51 Prozent seines Wertes in festverzinsliche Wertpapieren angelegt werden. Ein regionaler Schwerpunkt ist nicht vorgesehen. Eine besondere Berücksichtigung findet im Rahmen des Fondsmanagements der ständig wachsende Bereich von Anleihen mittelständischer oder familiengeführter Unternehmen. Fokus der aktuellen Anlagepolitik sind auf Euro lautende Unternehmensanleihen weltweiter Aussteller, die ein Rating von mindestens B- besitzen. Der Fonds kann jedoch auch in Anleihen investieren, die nicht über ein Rating verfügen. Es dürfen ausschließlich Anleihen von solchen Unternehmen erworben werden, die nicht gegen die ESG-Kriterien („Environment Social Governance“) des ethisch-nachhaltigen Wirtschaftens gemäß den Anlagegrundsätzen der BANK IM BISTUM ESSEN eG verstoßen. Diese Anlagegrundsätze bedeuten, dass einzelne Industrien, Länder und Unternehmen bei den Investitionsentscheidungen ausgeschlossen werden können. Vor allem aber werden die Investitionen anhand von Positivkriterien (wie z.B. der Umsetzung von Umweltstrategien) und Negativkriterien (wie z.B. Umsätze von mehr als 5 Prozent durch die Produktion von Alkohol oder Tabak) getroffen. Hierfür wird die Nachhaltigkeitsanalyse von Unternehmen durch eine in diesem Bereich spezialisierte und anerkannte Gesellschaft herangezogen. Neben sozialen und ökologischen Kriterien (z.B. keine Atomenergie oder Kinderarbeit) finden auch traditionelle finanzielle Faktoren bei der Titelauswahl Berücksichtigung. Ziel der Anlagepolitik des Fondsmanagements dieses Sondervermögens ist es, risikoangemessene Wertzuwächse zu erzielen. Hierzu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage und der Börsenaussichten im Rahmen der Anlagepolitik die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen zugelassenen Vermögensgegenstände erworben und veräußert.  Derivate dürfen zu Investitions- und Absicherungszwecken erworben werden. Der Fonds wird aktiv gemanagt und hat keine Benchmark. Art. 8

 

Weitere Fonds der Monega (Art. 6 nach Offenlegungsverordnung)

ISIN Fondsname
DE0005321004 Monega Short Track SGB A
DE0007560781 Monega BestInvest Europa -A-
DE000A0MS726 Lupus Alpha Return -I-
DE000A0MS734 Lupus Alpha Return -R-
DE0005321061 Monega Euro-Bond
DE0005321038 Monega Germany
DE0005321053 Monega Euroland
DE0005321020 Monega Innovation (R)
DE0005321087 Monega Ertrag
DE0005321079 Monega Chance
DE000A0X9SB8 VM Sterntaler
DE000A0M13W2 ASVK Substanz & Wachstum
DE000A0YJUM2 Monega Rohstoffe
DE000A1JSW06 Monega Global Bond -R-
DE000A1JSW14 VM Sterntaler Euroland
DE000A1T6FY8 Infinigon Investmentgrade Collateralized Loan Fund
DE000A1JSW48 Monega Dänische Covered Bonds -I-
DE000A1143J5 Monega Global Bond -I-
DE000A1143N7 Monega Dänische Covered Bonds -R-
DE000A1T6KW2 Multi-Asset Global 5 A
DE000A14N7R7 Lazard Global Corporates
DE000A14N7Z0 PRIVACON Weltaktienfonds SWG -I-
DE000A14N7Y3 Top Dividend R
DE000A14N7V9 VM Sterntaler II
DE000A141WH1 Monega Dänische Covered Bonds LD -I-
DE000A1T6KZ5 Multi-Asset Global 5 B
DE000A141WQ2 PRIVACON Anleihenfonds -I-
DE000A2DL395 Guliver Demografie Invest (R)
DE000A2DL4E9 PRIVACON Multi-Strategie-Fonds -I-
DE000A2JN5B4 Greiff Systematic Allocation I
DE000A2JN5C2 Greiff Systematic Allocation R
DE000A2JN5A6 FO Core plus (AI)
DE000A2JN5G3 L&P Value EM Small Cap (I)
DE000A2JQL00 SWuK Prämienfonds C
DE000A2JN5D0 DEVK-Anlagekonzept Rendite
DE000A2JN5E8 DEVK-Anlagekonzept RenditePro
DE000A2JN5F5 DEVK-Anlagekonzept RenditeMax
DE000A1JUVP9 Währungsdiversifikator Renten International
DE000A0HGMB3 Tresono - Aktien Europa
DE000A2JN5K5 Guliver Demografie Invest (I)
DE000A2JN5J7 Monega Innovation (I)
DE000A2DL4G4 Top Dividend T
DE000A2JQL59 Monega Dänische Covered Bonds LD -R-
DE000A2PEMK8 Top Global Brands C
DE000A2PF0F8 Monega Dänische Covered Bonds SLD (I)
DE000A2PF0G6 Dividende und Sentiment Aktien Europa (I)
DE000A2PF0L6 Guliver Demografie Sicherheit GL (T)
DE000A2PF0K8 Diversified Risk and Return (C) 
DE000A2PF0J0 Diversified Risk and Return (R)
DE000A2PF0M4 AI Leaders C
DE000A2PT103 Investagram Salt I
DE000A2PT111 Investagram Salt R
DE000A2PT129 Investagram Pepper I
DE000A2PT137 Investagram Pepper R
DE000A2PF0Q5 Investment Grade Liquid Alternative Fund
DE000A2PT152 PRIVACON Weltaktienfonds -I-
DE000A2P37C2 Applied Science Equity Fund (I)
DE000A2P37G3 Guliver China Health Care
DE000A2P37J7 AI Leaders A
DE000A2P37F5 VM Vermögensverwaltungsfonds

Strategien zur Wahrung der Sorgfaltspflicht

Investitionsentscheidungen können negative – wesentliche oder wahrscheinlich wesentliche – Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsfaktoren hervorrufen, dazu beitragen oder direkt damit verbunden sein. Unter den wichtigsten nachteiligen Auswirkungen sind diejenigen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen zu verstehen, die negative Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsfaktoren haben.

Vermögen nachhaltig zu investieren bedeutet für die Monega, sich bei Investitionsentscheidungen nicht ausschließlich auf finanzielle Kennziffern zu verlassen. 

Dazu analysiert die Monega in Zusammenarbeit mit spezialisierten Anbietern Unternehmen und Staaten weltweit auch nach ökologischen und sozialen Aspekten sowie Merkmalen einer verantwortungsvollen Staats- und Unternehmensführung. Darüber hinaus prüft die Monega vor einer Investition alle Unternehmen bzw. Emittenten auch auf Aktivitäten in umstrittenen Geschäftsfeldern und hat dafür Ausschlusskriterien definiert. Danach nimmt Monega insbesondere Abstand von völkerrechtlich verbotenen oder international geächteten Waffen, wie z.B. Streubomben oder Landminen. Aber auch Aspekte einer nicht ökologisch-nachhaltigen Ressourcennutzung sowie die Produktion und der Vertrieb gesundheitsschädlicher Produkte finden ebenso Berücksichtigung wie wesentliche Aspekte der Menschen-, Arbeits und Freiheitsrechte. Durch diese Analyse werden die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen im Investmententscheidungsprozess berücksichtigt.  

Eine nicht nachhaltige Staats- und Unternehmensführung nach den oben genannten Kriterien sieht die Monega als Risiko, das potenziell negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens oder eines Staates und damit auf die von Unternehmen oder Staaten ausgegebenen Wertpapiere haben können. 

Die Monega legt Grundsätze offen, ob und wie sie im Interesse ihrer Anleger den Dialog mit Portfoliounternehmen führt oder mit anderen Anlegern der Portfoliounternehmen im gesetzlich zulässigen Umfang kooperiert, um eine verantwortungsvolle Führung, einen Werterhalt und eine Wertsteigerung des Portfoliounternehmens zu fördern.